Mittwoch, April 19, 2006

SINGAPUR

Penis zu klein - Selbstmord

Singapur - Am 3. März dieses Jahres war der Schüler von einem Hochhausdach in den Tod gesprungen. In seinem Abschiedsbrief habe er angedeutet, die Sorge um seinen zu kleinen Penis habe ihn in den Tod getrieben, sagte Untersuchungsrichter Tan Boon Heng in der heutigen Ausgabe der Zeitung "Straits Times": "Er schrieb, dass es nicht etwa um Prüfungsstress ging, sondern um seine körperliche Entwicklung", sagte der Richter.

Dem Bericht zufolge hatte sich der Junge im vergangenen Jahr ärztlichen Rat eingeholt. Dabei sei ihm jedoch versichert worden, dass sein Geschlechtsteil für einen asiatischen Mann seines Alters vollkommen normal entwickelt sei.

Der Richter sagte, der Suizid belege die Wichtigkeit von Sexualkundeunterricht in den Schulen. Das Erziehungsministerium solle über die Einzelheiten des Falls unterrichtet werden. Tan äußerte die Vermutung, dass das Internet zu derartigen Fällen beitragen könne. Dort würden junge Leute "Opfer falscher Informationen".

Dienstag, April 11, 2006

Ländernamen

"albanisch": Befriedigung des Mannes mit den Kniekehlen des Sexualpartners

"arabisch" bezeichnet zwei verschiedene Techniken. Bei der einen zieht der Mann seinen Penis aus der Vagina und taucht ihn in Öl oder Wasser. Anschließend dringt er erneut in die Frau ein. Häufig wird arabisch auch als Analverkehr verstanden.

"deutsch": Missionarsstellung. In SM-Kreisen: Synonym für "englisch"

"englisch": erzieherische Rollenspiele mit teilweise sadistischen oder masochistischen Zügen (Spanking, Strafe und Erziehungsspiele) ohne die direkte Zufügung von körperlichen Schmerzen. Auch die Einengung von Bewegungen, Bondage, oder die Einschränkung von Hören, Sehen und Tasten. (Früher wurde als "englisch" auch das Flagellieren beziehungsweise erotisches Spanking verstanden)

"französisch": orale Sextechniken wie Fellatio und Cunnilingus. Varianten: "mit Aufnahme" (Fellatio mit Ejakulation im Mund), und "französisch total" (Fellatio mit Ejakulation im Mund und herunterschlucken). Auch "französische Schamhaare" für eine Teilrasur der Scham, so dass noch ein Streifen Schamhaar über der Vagina oder dem Penis stehen bleibt, und "französisch beidseitig" (Neunundsechzig).

"griechisch": Analverkehr (Zuordnung eventuell mitbedingt durch die hochangesehene Stellung von Partnerschaften zwischen Männern in der Antike). Griechisch total bedeutet analog zu "französisch total" soviel wie Anal total, d.h. Analverkehr mit "hineinejakulieren".

"indisch": Sex in (vielen) verschiedenen (komplizierten) Stellungen, wie beim Kamasutra

"italienisch": Sex mit der Achselhöhle des Geschlechtspartners, hierbei wird sie quasi penetriert. Der Geschlechtspartner kann mit dem Arm dabei den Druck auf den Penis variieren.

"mongolisch": zwischen den Pobacken, allerdings nicht zu verwechseln mit dem Analverkehr.

"persisch": der Mann taucht seinen Penis vor dem Geschlechtsverkehr in warmes Öl und penetriert dann die Frau.

"russisch": eine anale Praktik (Ölmassage) ohne Geschlechtsverkehr, selten auch die Befriedigung des Mannes zwischen den Oberschenkeln einer anderen Person (Schenkelverkehr), noch seltener echter Analverkehr

"schwedisch" oder "florentinisch": eine Technik, die eher von Prostituierten ausgeübt wird. Die Frau umfasst den Penis so, dass die Eichel von der Vorhaut freigelegt ist und der Mann penetriert die Frau. Die freiliegende Eichel bewirkt, dass der Mann durch die stärkere Reizung (im allgemeinen) schneller zum Orgasmus gelangt. Durch Druck auf den Penis an der Wurzel kann auch die Erektion verstärkt (beziehungsweise erst herbeigeführt) werden und so das Eindringen in die Frau ermöglicht werden. Unter "schwedisch" wird selten auch die gegenseitige Masturbation verstanden.

"serbisch": Diese Bezeichnungen sind dann kritisch zu betrachten, wenn sie auf ein trauriges Ereignis zurückzuführen sind. So steht "kroatisch" seit dem Jugoslawien-Krieg der 90er Jahre für Vergewaltigungsfantasien.

"spanisch": auch Intermammal, Busensex oder "Tittenfick" (vulgär) genannt. Hierbei wird der Penis des Mannes zwischen den Brüsten der Frau massiert

"à la suisse": Abwechslungsweise vaginaler [deutsch] und oraler [französisch] Verkehr.

"thailändisch"
: eine Ganzkörpermassage des Mannes mit dem Körper des Sexualpartners.

"vatikanisch"
: Sex in verschiedenen Praktiken gegen Bezahlung.

aus wikipedia

"deutsch": missionarsstellung

wikipedia
zeit wissen

Dienstag, Januar 18, 2005

mit viel Vergnügen

Herve Gaymard, 44, französischer Finanzminister (seit November 2004) und Vater von acht Kindern, stieß in seinerm neuen Amtssitz auf ein unvorhergesehenes Problem: kein Platz für die Familie. Bercy, wie das Finanzministerium kurz genannt wird, verfügt zwar über eine Große Dienstwohnung, in die der amtierende Minister gewöhnlich einzieht. Aber mit einer zehnköpfigen Familie hatte man wohl nie gerechnet. Ehefrau Clara Gaymard, 44, löste die Wohnungsfrage aber prompt und entschied: Die Familie bleibt im Landwirtschaftsministerium, dem vorherigen Amtssitz ihres Mannes. Der Nachfolger Gaymards erklärte sich bereit, auf die Wohnung zu verzichten. Die elegante, zierliche Ministerfrau, die aus einer streng katholischen Familie stammt. legt übrigens großen Wert auf Eigenständigkeit. Sie absolvierte wie ihr Ehemann die Elitehochschule Ena, blieb aber trotz der acht Kinder stets berufstätig. Ob die Kinder für ihre religiöse und politische Einstellung stehen? "Auf keinen Fall!", empörte sie sich in "Liberation" - "meine Kinder stehen nicht für irgendwelche Ansichten. Wir haben sie mit viel Vergnügen gemacht."

DER SPIEGEL Nr.3/17.1.05 S. 160

Samstag, Juli 17, 2004

Er will nur spielen

News: «Dick Sucks: Terror in Titfield» Busenterror in «Titfield

Dümmer gehts nimmer: Im PC-Game «Dick Sucks: Terror in Titfield» kämpft ein einsamer Penis gegen eine Heerschar wildgewordener Silikonbusen.

Man nehme eine handvoll frustrierte Programmierer, füge reichlich bewusstseinsverändernde Substanzen und eine schlechte Idee hinzu - schüttle einmal kräftig durch und staune über folgendes Resultat

Super-GAU in einer Silikonbusenfabrik in «Titfield». Eine durch einen Blitz hervorgerufene Kettenreaktion erweckt die Implantate zum Leben. Diese streben die Herrschaft über die Fabrik an, was wiederum nur vom Superhelden «Dick Sucks», einem Penis mit Sonnenbrille, verhindert werden kann.

Dabei steuert der Spieler das herrenlose Geschlechtsteil in «Jump'n-Run»-Manier durch 30 Comic-Welten, in denen es gilt, die Silikonbrüste zum bersten zu bringen und bösen Kondomen auszuweichen. Das wars! Darum gehts in «Dick Sucks: Terror in Titfield» - eine Nobelpreisnominierung wird derzeit diskutiert.

Artikel vom 5. Juli 2004, 14:03 Uhr / Quelle: Blick Online
http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=73057

Hängen gelassen

Von C. v. DUEHREN 02.07.2004

Berlin. Michael Gruber (39) macht kein Geheimnis darum, was in seiner Hose los ist. Er verlor seinen Penis bei einem Motorradunfall. Und jetzt lässt ihn auch noch das Sozialamt hängen.

Nach dem Unfall wurde der Kameramann aus Berlin berufsunfähig. Er bekam eine Penis-Prothese, zeugte mit Freundin Bianca (24) dennoch Söhnchen Etienne (3 Monate).

Doch: Das Liebesleben des „Penis-Ab-Mannes“ liegt erneut flach! Nur weil er in einen anderen Bezirk gezogen ist. Das Sozialamt dort bezahlt nicht den Satz der privaten Krankenversicherung (360 Euro/Monat), sondern nur den AOK-Satz (250 Euro).
Folge: Die Privatversicherung setzte die Police aus, eine andere Kasse nahm ihn nicht auf. Ausgerechnet jetzt, wo er eine neue Penis-Prothese braucht. Die alte hat sich entzündet. Der Patient: „Die OP kostet mindestens 8000 Euro, die Prothese noch mal das Gleiche. Ich selber hab das Geld nicht.

Ob sich da noch was bewegt?

Von C. v. DUEHREN

Dienstag, Juni 29, 2004

Qual

"Mit uns Perversen", sagt Julien,
"ist es wie mit chinesischem Essen:
Wenn man Chinese ist,
hat man keine Wahl"

Cinema 07/94 Seite 93 zitiert aus "Liebe mich, wenn Du Dich traust"

Donnerstag, Juni 24, 2004

Kein BH - Kein Handy

Ich trage keinen BH. Mir sind dafür keine Gründe gewachsen und andere Gründe fallen mir nicht ein. Hygiene oder Scham oder Mogelpackung kommt mir nicht in den Sinn und unter den Pulli.[...]
Ich habe einfach meine Erfahrungen gemacht mit BHs, obwohl das Wort Ertragungen besser wäre, weil ich nicht gefahren bin, sondern ertragen habe. Ich habe erfahren, dass ich es nicht ertrage. Ich hatte auch mal ein Handy, das habe ich auch nicht ertragen. Metallbügel im BH machen mich irre und Handys klingeln immerzu. Wozu habe ich denn einen AB? Und wofür hätte ich einen BH? [...]
In meinem Großstadtleben renne ich oft nach den ÖPNV und dann wallen meine Brüste nicht (Dong, Dong, Dong), sonern sie hüpfen und bimmeln (tütütü). [...]
Eine Freundin von mir, mit ebenfalls lütten Titten, findet BHs einfach schön. Das ist ein Grund. [...]
Komisch, was dem einen peinlich, ist dem andern Brust. Die Ostseestrände sind inzwischen unterteilt, weil es Nackte, Hunde und Kinder gibt. [...]
Und nur weil ich mich entscheiden konnte, dass ich kein Handy brauche, heißt das ja nicht, dass es mich nicht stört, wenn fremde Handys klingeln. Dong Dong und tütütü. [...]


http://www.taz.de/pt/2004/06/17/a0149.nf/text

Sonntag, Juni 13, 2004

At the wake

Two Irish ladies were at the wake for their dear friend. "Poor Mollie," said the first woman, looking down at the body, "she had such a hard life. First she married Mike, who gave her five crying children in six years. He beat her and never worked a day in his life. Then Mike up and died, and she married Johnny, who was even worse, giving her seven more children and not a penny of support. He was drunk all the time until he died, too. And now Mollie is gone, worked to death taking care of those 12 kids."


"Well, at least they are together at last," replied the second woman.


"You mean together in Heaven?" asked the first woman. "But is Mollie together with Mike or with Johnny?"


"I was referring to her legs."

http://www.pbs.org/cringely/pulpit/pulpit20040610.html